Wenige Tage nach dem Rücktritt von Muhammet Isiktas hat der FSV Duisburg am Montagabend seinen neuen Trainer vorgestellt. Der FSV gibt einem jungen Coach eine Chance.

 

Der FSV Duisburg hat seinen Trainer Nummer 19 seit dem Sommer 2012 vorgestellt. Nachfolger des zurückgetretenen Muhammet Isiktas wird Bartosz Maslon.

„Wir haben hervorragende Gespräche mit Bartosz geführt. Er ist ein junger, sehr ambitionierter Trainer, der es wissen will. Er will Erfolg haben, er brennt auf diese Aufgabe. So einen Mann, mit dieser Energie und Leidenschaft haben wir gesucht. Wir haben eine gute Mannschaft, die nur richtig geführt werden muss. Bei uns kann Bartosz zeigen, was er drauf hat und sich austoben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, erklärt Erol Ayar, Sportchef des Oberliga-Niederrhein-Tabellen 18., die Verpflichtung des gebürtigen Polen gegenüber RevierSport.

Maslon war bis zuletzt Co-Trainer unter Christian Britscho bei der SG Wattenscheid 09 und in Personalunion auch Coach der U19-Mannschaft an der Lohrheide. Zuvor führte er den VfB Kirchhellen aus der Kreisliga A in die Bezirksliga. Zwischen September und Oktober 2016 begann seine Trainer-Laufbahn als Interimscoach des polnischen Zweitligisten Stal Mielec, der mittlerweile in der Ekstraklasa, der höchsten polnischen Fußball-Liga, spielt.

Wir haben hervorragende Gespräche mit Bartosz geführt. Er ist ein junger, sehr ambitionierter Trainer, der es wissen will. Er will Erfolg haben, er brennt auf diese Aufgabe. So einen Mann, mit dieser Energie und Leidenschaft haben wir gesucht. Bei uns kann er zeigen, was er drauf hat und sich austoben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Als Aktiver war er in seinem Heimatland Polen auch auf dem Weg zum Profi und spielte bei Znicz Pruszkow mit niemand geringerem als Weltfußballer Robert Lewandowski zusammen – RevierSport berichtete. Für Maslon reicht es am Ende für einige Oberliga-Einsätze für die SSVg Velbert und die SG Wattenscheid 09.

Als Trainer will der fußballverrückte Grundschullehrer hoch hinaus. „Ich freue mich sehr, dass die Verantwortlichen um Erol Ayar mir diese Chance beim FSV Duisburg ermöglichen. Ich danke dem Verein für das Vertrauen. 

Lesen sie den kompletten Bericht auf: Reviersport.de