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FSV Duisburg ringt SpVgg Steele nieder

September 23, 2019

FSV Duisburg – SpVgg Steele 4:3

Das hatten viele FSV Fans irgendwie eindrucksvoller erwartet. So ging man auch die erste Halbzeit erstmal im Vorwärtsgang an. Tormöglichkeiten gab es dann auch genug. Verwertet wurde allerdings erstmal nur ein zweiter Ball von Ribeiro (19.) auf Vorarbeit von Kuta.
In der 33. Minute hatte Kuta wohl die Nase voll von den vergebenen Chancen und lochte selber aus gar nicht mal so vorteilhafter Position zum 2:0 ein. In der 37. Minute gelang den Gästen, eigentlich aus dem Nichts, der Anschlusstreffer.

3 Minuten nach der Pause leistete sich auch die Defensive eine Auszeit und Steele machte den Ausgleich zum 2:2.
Das 3:2 markierte Karpuz, mit verwandeltem Foulelfmeter.
Frische Kräfte, davon 2 A-Jugendliche, sorgten wieder für Druck auf das gegnerische Gehäuse.
Allerdings musste auch Torhüter Akin Ergin seine Bulls mehrmals vor einem Treffer der Gäste bewahren.
Der U-19 Spieler Toni Markovic brachte seine Farben dann in der 69. Minute mit 4:2 in Front.
Ein weiterer Gegentreffer der Gäste, in der 90. +1.Minute hatte dann mit der Punktvergabe nichts mehr zu tun.
Trainer Markus Kowalczyk meinte dann auch augenzwinkert, dass die Offensivkräfte wohl mit dem gegnerischen Torhüter Absprachen hatten, immer in die Ecke zu schießen, in welche sich der Keeper gerade befinden würde.

 

FSV Duisburg: Akin Ergin, Karim El Moumen, Muhammet Karpuz, Emir Alic, Meik Kuta, Ricardo Ribeiro (78. Melvin Ridder), Emre Sahin (74. Adil Chihi), Matondo Manace Mbonbo (46. Nermin Badnjevic), Ismail Öztürk, Hilal Ali Khan, Alexandros Armen (59. Toni Markovic) – Trainer: Markus Kowalczyk – Trainer: Volker Hohmann
SpVgg Steele: Isa Mert Koc, Milan Kremer, Burak Bahadir, Maurice Muschalik (79. Christian Tytlik), Bastian Helms, Ali Al-Hakim, Emre Keskin (69. Nail Mazlumovski), Jan Marlinghaus, Daniel Schröder, Louis Smeilus, Lukas Reppmann – Trainer: Dirk Möllensiep
Schiedsrichter: Marco Jerneitzig (Neuss) – Zuschauer: 200
Tore: 1:0 Ricardo Ribeiro (19.), 2:0 Meik Kuta (33.), 2:1 Daniel Schröder (37.), 2:2 Bastian Helms (48.), 3:2 Muhammet Karpuz (56. Foulelfmeter), 4:2 Toni Markovic (69.), 4:3 Christian Tytlik (90.+1)