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Mit Pietro Lombardi Fußball spielen für die Welthungerhilfe

April 15, 2019

TV-Stars wie Pietro Lombardi kickten mit Ex-Fußballprofis für ein Projekt der Welthungerhilfe. Dabei gibt Pietro zu: Kicken kann er gar nicht.

Bei einem Freundschaftsspiel zwischen einer deutschen und einer türkischen Mannschaft aus ehemaligen Profispielern und B-Promis aus dem TV können die Fans ihnen ganz nah sein. Alle haben sich Zeit genommen, um die Aktion zu unterstützen. Denn die Eintrittsgelder gehen an ein Projekt der Welthungerhilfe: Es unterstützt das Volk der Rohingya, die vor Verfolgung aus Myanmar nach Bangladesch geflüchtet sind.

Auch Profi-Fußballer unterstützen das Projekt

„Niemand auf der Welt sollte hungern. Ich selber habe auch Kinder, daher liegen mir solche Projekte sehr am Herzen“, sagt RTL-Moderator Florian Ambrosius. Für das Charity-Event hat er weitere bekannte Gesichter wie Paul Janke („Der Bachelor“) oder Pietro Lombardi („DSDS – Deutschland sucht den Superstar“) gewonnen. Profi-Kicker sind auch dabei. „Wir können so auf das Thema aufmerksam machen“, findet die ehemalige Nationalspielerin Linda Bresonik. Ahmet Dursun meint: „Außerdem kann auch die Völkerverständigung durch solche Projekte gefördert werden.“

Initiatoren der Veranstaltung sind die „Europa-Orient-Rallye“, die „Welthungerhilfe“ und der türkische Fußballverband. „Wir wollen mit der Aktion Unterstützung gewinnen und die Menschen für das Thema sensibilisieren“, betont Bettina Iseli vom Vorstand der Welthungerhilfe.

Ein Selfie mit DSDS-Juror Pietro Lombardi

Die Fußballspieler kamen aber nicht nur fürs Kicken, sondern haben auch fleißig Fotos mit den Zuschauern gemacht. „Die Stars ziehen zu solchen Veranstaltungen natürlich an“, sagt Jana (18), die mit ihren Freundinnen Vicky (28) und Michelle (16) vor allem wegen Pietro Lombardi gekommen ist. Er reist erst kurz vor Anpfiff des Spiels an. Einige Fans können sich ein lautes „Oh mein Gott“ nicht verkneifen. Mit eigener Security wird der DSDS-Juror zum Spielfeld gebracht.

Foto: Lars Heidrich

Quelle: WAZ.de von Katharina Draub –  14.04.2019 – 17:35 Uhr